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Martin Risel + Henning Wehland + Simon Triebel + Uwe Bossert + René Rennefeld + Janzoulou + Michael Seiler + DDA + Franky Ziegler + Christian Gstöttner + Anthony Thet + Ralf Wunschelmeier + Chris Zippel + David Lee Brewer + Baby Universal + Martin Kilger + Siebeth + Christine Watty + Namito + Henning Rümenapp + Dom Berlin + Christian Wenzel + Peter Pulfer + Jan Hoffmann + nackt + Karl Stechl + Schumann & Bach + Jürgen Ehneß + Marcel Thenée + Isabell Raddatz + Johannes Strate + Elke Brauweiler + Marc Loell + Florian Richter + Anne Riediger + Hahn & Hahn + Martin Agregado + Donata Caspar + Cathrin Weidner + Richard Goehrlich + Steve van Velvet + Sandra Mynheer + Philsen + Jakob Sinn + Dave Reichert ...

Der Berliner ist Herausgeber eines Online Magazins und musiziert in diversen Combos und hat bereits im Vorprogramm mit den Beatsteaks, den Rykers, den Madrugada und Danko Jones gespielt. Als Inspirationsquelle beruft er sich auf die späten achtziger und frühen neunziger Jahre, wobei der stärkste Einfluss seiner musikalischen Ideen, in den Wurzeln des desert- und bluesrock liegt.
Mit dem Debüt Album „Blood For Blood“ startet Marceese seine Solokarriere als Singer-Songwriter. Zehn Songs, in denen er von und über Frauen, Kinder, Religion und das Leben singt. Lieder zwischen Selbstfindungsattacken, Hymnen gegen Uniformitäten, Liebesgeschichten und über das Grauen des Alltags. Die Intime und natürliche Atmosphäre des Albums wurde im Goldfisch Studio, in Kooperation mit Mikka Oertel produziert. Unterstützt wird er ab und zu von Orgel oder Percussion, verlässt sich aber meist auf seine Stimme. Die Begleitinstrumente halten sich im Hintergrund – die Percussionseinlagen von Tayfun Schultzke (Kurtis Blow, Seeed) erscheinen dabei unaufdringlich, aber gleichzeitig unverzichtbar.
Marceese entführt die Hörer auf einer Reise durch die Musikgeschichte, mit seinem melancholisch geprägten Gesang klingen Erinnerungen an die Energie seiner Berufskollegen durch. Er schafft den Spagat zwischen Orientierung und Eigenständigkeit, zwischen sich inspirieren lassen und das eigene Ding machen. Seine Lieder sind weit mehr als Lagerfeuermusik, sondern einfach schön. "Blood For Blood" ist ein wunderbarer Soundtrack für jeden Roadtrip, bei dem das Kilometer fressen besonders weh tut.“
02/2010 Blood For Blood (mondo press berlin/Finetunes/EMG)

Feature: K & M / Forced Movement
Martin
Risel, Deutschlandradio,
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