Backstage mit The Hotel
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  • THE HOTEL - das große Interview hier!
    • Über den Track "Overground"...
    • Mehr von HOTEL...
    • Über den Bandnamen THE HOTEL...
    • HOTEL-Ambitionen...
    • Über den Track "Nguyen 6805"...
    • 'Virtual Guest Performance'...
    • Die Familie und HOTEL...
    • Was ist NASA-Rock?...
    • Was HOTEL von C-Tube hält...
    • Vortrag in Berliner UdK...
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  • Songtext "Nguyen 6805" hier!
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THE HOTEL – diese berliner Band, welche die Videos in ihren extraordinären Live-Shows als "zusätzliches Bandmitglied" bezeichnet, ist der absolute Nummer-1-Platzhalter, was die Menge der upgeloadeten Videos bei C-Tube anbetrifft: 12 an der Zahl (Stand 11.05.2008)! Aber das Quantität und Qualität wunderbar geschmeidig und glaubwürdig Hand in Hand gehen, das kann man an dieser sowohl visuell als auch akustisch außergewöhnlichen Band sehen und hören!

Sie sagen über sich ... "The Hotel lebt in einem digital verzerrten Klangkosmos und besinnt sich dabei auf den Charme analoger Sounds. Digitale postmoderne Loops treffen auf zerstörte Gitarrensounds, Click’n’Cut-Beats werden von Mellotron-Streichern begleitet, rhythmisiertes Vinylknistern erzeugt digitale Nostalgie. Komplexe Klangbilder entstehen und schicken den Hörer auf eine Reise im Kopf." | C-Tube Profil von The Hotel, März 2008

Vergleiche mit anderen Bands fallen zunächst einmal schwer - zu speziell ist der Eindruck. Beim Sound fallen Namen wie U2 (Rene Rennefeld im Kommentar für The Hotel) oder Coldplay (Soundcheck-JAN). In Verbindung mit den außergewöhnlichen Visuals und der verwendeten Klangerzeugungselektronik wird aus The Hotel jedoch ein Ausnahmeprojekt. Die Mischung aus Formalität und Emotion macht dabei jedes Video zu einem einzigartigen, erlebbaren Kunstwerk; ihre Summe ergibt ein beindruckendes Hotel'sches Gesamtkunstwerk.

 

Gründe genug, um mit Sebastian Purfürst (Absolvent der HFF Konrad Wolf, Studiengang Audiovisuelles Design) von The Hotel ein spannendes Interview zu führen ...

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In den vergangenen Wochen war "Over- ground" immer wieder auf dem Sprung, die C-Tube Charts zu erobern. Jetzt wollen wir natürlich gerne wissen, was es mit dieser Nummer auf sich hat ...

 

Sebastian Purfürst: "Overground" ist auf der Platte "Last Minute Emotional Tourism" | www.emotionaltourism.com veröffentlicht worden.


C-Tube Jury-Mitglied David Lee Brewer hat dieses Video mit fünf Sternen bewertet:

"Es ist der beste Song den ich von euch gehört habe. Er berührt und bekommt als Zuhörer meine volle Aufmerksamkeit. Das Video ist interessant. Alles ist umgekehrt und das macht es für mich als Zuschauer interessant und man fragt sich: 'Wie wurde das Video gemacht?'" Das fragen wir uns natürlich auch ...

 

Sebastian Purfürst: Meine Cousine Elisa Purfürst hat die wunderbare Idee gehabt, das riesige Parkhaus am Potsdamer Platz zu filmen - allerdings auf dem Kopf!!! Ein wunderbares Beispiel für ein Video, in dem eine Alltagserfahrung (Parkhaus) durch eine leicht veränderte Wahrnehmung (180° Drehung) zu einem wahren Abenteuer werden kann. Ich liebe solche Ideen, so etwas hätte man auch schon 1920 ohne digitalen Irrsinn filmen können und es wäre genauso beeindruckend gewesen (es gab wahrscheinlich nur nicht genug Autos und Parkhäuser;)). Wir haben viel rumgespielt und geschnitten etc., nur um am Schluss zu verstehen, es ist genau so super, wie es ist: ungeschnitten, in einem Take.

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Es ist einfach grandios! Und George Lucas hätte es in THX 1138 nicht besser machen können ... Gibt es noch mehr Material von euch?

 

Sebastian Purfürst: Ja, hier ein paar Links für Augen und Ohren: www.thehotelonline.com | www.flickr.com/photos/thehotel | myspace/emotional tourism

 

Habt ihr Backstage-Material von euch, z.B. ein Interview im Band-Probenraum etc.

Sebastian Purfürst: Klar, das neueste C-Tube Interview ;)

 

 

 

Ah, na klar ;) Wie kam es denn eigentlich zu eurem Bandnamen und was bedeutet er für euch?

 

Sebastian Purfürst: The "Hotel" beschreibt einen Zustand, ein virtuelles Gebäude, einen kreativen Ort mit offenen Wänden und asbestfreien, friendly Firewalls. Wir sind ein Team von Musikern und Künstlern, vielleicht digitale Poeten, die vom Potential der neuen Medien fasziniert sind.


Wie sieht eure "Mission" aus? Was wollt ihr mit eurer Musik?

Sebastian Purfürst: Ich kann nur für mich sprechen: Ich glaube an wunderschöne Musik und auch Bilder, die möglichst ambitionsfrei sind. Platz lassen, die Fantasie des Zuhörers, Zuschauers antriggern, Leute auf eine Reise in Innenräume und Innen- welten mitnehmen - Emotional Tourism. Mich interessiert zunehmend weniger aufgedreh- tes Posing und peinliches Pseudo - Star - Getue. Wahren Glam, Klasse, Aura, die es unter den wirklich "Großen" gibt, finde ich allerdings wunderbar;) Das hat für mich meist mit einer großen Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit zu tun, des Künstlers gegenüber seiner Kunst und seinem Publikum. Brian Eno ist für mich als Musiker, Künstler und Intellektueller eine große Inspiration.

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Noch ein Video, das wirklich sehr auffällt ist das von "Nguyen 6805". Da fragen wir uns, wer sind die Frau und der Mann in der 'Virtual Guest Performance' auf der Lein- wand und was hat es mit ihnen und ihrem Lied auf sich?

Sebastian Purfürst: Nguyen 6805 ist ein sehr spezieller Hotel-Track, im weitesten Sinne eine Cover Version. Der Song wurde ursprünglich von meinem Vater Matthias Purfürst geschrieben im Jahre 1968, gegen den damaligen Vietnamkrieg. Claudia Metzner war die damalige Klassenkameradin meines Vaters und eine begnadete Sängerin. Sie lebt und arbeitet heute als Musiklehrerin in Berlin. Bemerkenswert ist die Haltung des Liedes: entgegen aller typischen lautstarken Propaganda - Kampfansagen entschied sich mein Vater ein stilles, sehr sensibles Lied zu schreiben: Das Wiegenlied einer vietnamesischen Mutter. Eine Mutter singt ihren kleinen Sohn Nguyen in den Schlaf, wünscht ihm Ruhe und Frieden und ist voller Hoffnung auf die Beendigung dieses grausamen Krieges

 

Was für eine schöne Geschichte… Was macht dein Vater heute, hört er sich eure Musik an?

 

Sebastian Purfürst: Mein Vater ist heute Arzt für Anästhesie und Schmerztherapie in Cottbus. Er kommt, so oft es geht, zu unseren Konzerten. Auf einem Konzert in der Kulturbrauerei konnte ich ihn während des Liedes sehr deutlich im Rang sehen und winkte im zu. Vielleicht einer der berührendsten und intimsten Momente in meinem Leben mit meinem Vater, inmitten von dieser ganzen Masse von Leuten.


Hat der Name Nguyen eine bestimmte Bedeutung?

Sebastian Purfürst: Nguyen ist ein geläufiger vietnamesischer Vorname. Er ist möglicherweise inspiriert von einer vietnamesischen Heldengeschichte des Vietcongs Nguyen van Troi | siehe wikipedia hier! Van Troi war ein vietnamesischer Guerilla-Kämpfer, der mit 17 Jahren von südvietnamesischen Einheiten gefangen genommen und öffentlich hingerichtet wurde. Seine Erschießung wurde gefilmt und vielleicht gerade deshalb ist er als Märtyrer in die Geschichte des kommunistischen Widerstandes eingegangen | siehe YouTube hier!

Wie ging es mit dem Lied weiter und woher stammt das Video-Material aus eurem Live-Auftritt?

 

Sebastian Purfürst: Große Resonanz erhielt das Lied, als es von meinem Vater und Claudia Metzner bei Heinz Quermann in der Sendung "Herzklopfen kostenlos" im Fernsehen 1968 uraufgeführt wurde | herzklopfen-kostenlos. de/geschichte. Die ergreifende Schlichtheit und Ehrlichkeit des Liedes, durch Claudia Metzners glasklare Stimme brillant interpretiert, berührte jeden im Publikum. Das Lied wurde dann etwas später auf einer AMIGA Platte Compilation (vor allem mit Material der Singeklub Bewegung der DDR) veröffentlicht. Ich habe diese Platte als Kind oft gehört und es hat mich tief beeindruckt, dass mein Vater mit seinem Lied auf Vinyl verewigt war. Das Lied war schon immer eine Art Familienschatz und die Geschichte wurde immer wieder zur Freude aller zum Besten gegeben (da kommt vor allem meine Großmutter ins Spiel ;). Zum 50. Geburtstag meines Vaters hatte meine Großmutter die brillante Idee, in den Archiven des DDR Rundfunks recherchieren zu lassen und machte tatsächlich das Unmögliche möglich: sie organisierte eine VHS - Kopie der Sendung "Herzklopfen kostenlos". Jetzt gab es also nicht nur die Platte, sondern sogar Bildmaterial des "legendären" Auftritts im Fernsehen, ein wahrer medialer Schatz! | Songtext von Nguyen hier!

Eben noch in den DDR Rundfunkarchiven und schon auf eurer Showbühne - wie weit die Brücken doch manchmal reichen…

 

Sebastian Purfürst: Ja, wir versuchen so was wie eine Brücke zu schlagen. Für mich war und ist es unheimlich spannend, einen audiovisuellen Ort für unser Live Publikum zu schaffen: unsere Musik in eine visuelle Landschaft einbetten. Genau an diesem virtuellen Ort sind nun auf einmal mein Vater und ich auf der gleichen Bühne und musizieren miteinander und begleiten unseren ersten virtuellen Guest Star Claudia Metzner. Das Lied hat einen neuen musikalischen Unterbau bekommen, um es in unserem Band - Kontext funktionieren zu lassen - ein bisschen Elektro, ein bisschen Groove, Gitarren und ein bisschen Noise. Im Übrigen bin ich immer wieder überrascht, wie politisch aktuell der Text des Liedes ist, ohne zu belehren oder moralisieren. Das Unglaubliche ist, dass mein Vater auf diesen Bilder jünger ist als ich, eines dieser digitalen Phänomene, dass mich und ihn immer wieder aufs neue verwundert ;). Es gibt inzwischen sogar einen Bootleg Club Remix | www.discogs.com/release/1229958, der ein völlig anderes Publikum anspricht - und es funktioniert auch hier - nicht zu fassen ;)

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Und wie kamt ihr auf die Idee, das Video-Material in eure Live-Performance einzubinden?

Sebastian Purfürst: Dass Claudia Metzner mit dem Lied Virtual Guest Star bei The Hotel wurde, ist wahrscheinlich auch auf meine Faszination für die neuen Medien zurückzuführen. Die Verschmelzung von Bildern und Sounds, die Anfänge des Kinos, die Möglichkeiten der digitalen Renaissance waren für mich von Anfang an zusätzlicher Motor für die Band. Es gab bereits eine Menge Visuals, die sich nicht nur an der VJ Szene orientierten, sondern sich vor allem auf die Suche nach einer cineastischen Poesie begaben. Genau diese Poesie hatte ich dann entdeckt in den Ton und Bildaufnahmen des Wiegenlieds. Hinzu kam dieser wunderbare analoge Charme von Plattenknistern und der verrauschten alten Fernsehaufnahme, eine atmosphärische Imperfektion, die wir alle in Zeiten digitaler Sterilität zu schätzen gelernt haben.

Was sagt die Familie zu den musikalischen Aktivitäten des Sohnemannes ;-)?

 

 

Sebastian Purfürst: Meine Familie unterstützt mich sehr und nimmt eine Menge Anteil. Konzerte in Berlin sind oft das reinste Familientreffen. Hinzu kommt das ich mit meiner Cousine Elisa Purfürst eine Menge Visuals für Hotel produziert habe (siehe Videos Overground, URDA1, Monsters). Sie studiert inzwischen Editing in Ludwigsburg an der Filmhochschule. Mein Cousin Tobias Purfürst ist ein guter Soundschrauber, mit dem ich an einigen neuen Tracks tüftele. Er lebt zur Zeit in Island, wir schicken uns per Mail Songskizzen hin und her. Mit meiner Großmutter als Found Footage Experte und meinem Vater als Ghostwriter ist es also das reinste Familiy Business, ha ha ha...;)

Ihr beendet diverse Videos mit einem Abbinder/Trailer "Hotel ... it's NASA-Rock!". Was genau meint ihr damit?

 

Sebastian Purfürst: Der Radiomann Ken Jebsen von Fritz hat diesen Spruch geprägt. Er suchte händeringend nach einer Bezeichnung für das, was wir da machen - er erfand den Begriff Nasarock, offensichtlich um dem ganzen Irrsinn von Feedbacks, Click'n’Cuts, Samples und Videoloops und viiiel Tüftelei, wie man dem eigenen Anspruch und den unendlichen Möglichkeiten unserer Aldi-Laptops wohl gerecht werden kann, einen Namen zu geben ;)


Wie ist euer Eindruck von C-Tube? Habt ihr vielleicht auch Reaktionen aus eurem digitalen Umfeld?


Sebastian Purfürst: C-Tube ist super! Es ist toll, so viele verschiedene Musiker und Filmer jeden Tag zu entdecken. Ich finde die Idee der Jury / Publikums - Votings und Comments ebenfalls gelungen. Eine kleine Guideline im fast unendlichen, digitalen Kosmos tut gut. Eine gute Gelegenheit, neue Acts zu entdecken und dann auch weiter zu verfolgen, abgesehen von Charts und Preisen.

 

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Nachdem ihr uns durch so viele Live-Visuals den Mund und die Augen wässrig gemacht habt ... wo kann man euch demnächst wieder On Stage erleben?

Sebastian Purfürst: Wir sind zur Zeit fleißig im Studio, dann geht es im Sommer und Herbst hoffentlich massiv auf die Bühne!!! Es gab am letztens eine kurze Live-Session bei Radio Fritz. Schaut einfach mal hier vorbei: meinfritz.de/Schrag. Außerdem gibt es am 20.Mai in der UdK [Anm. d. Redaktion: Universität der Künste, Berlin] einen Vortrag im Rahmen des Masterstudien- gangs Sound Studies - Akustische Kommunika- tion. In der öffentlichen Ringvorlesung: Geschichte und Gegenwart der Sound Studies III halte ich einen Gastvortrag mit dem Titel: "The fine art of designing silence", in dem es um akustische und visuelle Stille geht. Mehr unter: www.lem-studios.com

 

  • Wann? Dienstag, 20. Mai 2008, 19-21 Uhr
  • Wo? Fakultät Musik, Hörsaal 322, Fasanenstraße 1B, 10623 Berlin

 


Sebastian, vielen Dank für das Interview. (MLopez & SFuchs / 13.05.08)

 

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Stimmen zu ... THE HOTEL

"Die Absurdität eines allgegenwärtigen Nebeneinanders verschiedenster Themen, ihre verstörende Wirkung auf den Einzelnen – das ist der magische Fixpunkt von HOTEL. Bizarr, unkonventionell, aber mitten ins musikalische Herz einer neuen Pop-Avantgarde, die hungrig ist auf frische Ideen." Jochen Schönmann, 2006/ 11/03, www.spiegel.de

 


"Es gibt Momente, in denen die Wirklichkeit sich verabschiedet. Von der flackernden Leinwand flimmert etwas grünlich das Bild von Claudia Metzner, einer kühlen, zurückhaltenden Frau mit dunklen Augen. In einer schemenhaften Aufnahme aus der DDR der sechziger Jahre singt sie mit klarer, hallender Stimme das 'Wiegenlied einer vietnamesischen Mutter'. Auf der Bühne peitschen dazu die harten Gitarrenriffs der Berliner Band HOTEL. Wo endet die Live-Performance, wo beginnt die Digitalisierung der Bühne? Die Absurdität eines allgegenwärtigen Nebeneinanders verschiedenster Themen, ihre verstörenden Wirkung auf den Einzelnen - das ist der magische Fixpunkt von HOTEL. Bizarr, unkonventionell, aber mitten ins musikalische Herz einer neuen Pop-Avantgarde, die hungrig ist auf frische Ideen." Spiegel Online, 2006/ 11/04

 


"HOTEL bieten mit ihren zumeist sanft fließenden Stücken, die sehr harmonisch, melodisch reizvoll und glänzend arrangiert sind, die ideale Vorlage für ein Kopfkino, einen Sommernachtstraum. Last Minute Emotional Tourism ist dunkel, geschmeidig wie Samt, dabei dennoch groovy-poppig voller Hooklines." Jana Schuricht, 2005/03/04, www.b-i-b.de

 


"Die Musik ist hervorragend! Killers meets Remix. Und wieder Atmosphäre pur! Sehr stilisch und wieder produktionstechnisch hervorragend in Szene gesetzt!" Marcel Thenée – guitar Redaktion @ C-Tube, 2008/05/05

 

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Songtext "Wiegenlied einer vietnamesischen Mutter"

Text und Komposition: Matthias Purfürst

Mein kleiner Nguyen
schlafe ruhig
und träume von der bunten Blume
und nicht vom Eisendrachen
der deinen kleinen Freund gefressen hat

Mein kleiner Nguyen
schlafe ruhig
und träume von deinem Vater
der mit allen anderen Schwerter schmiedet
gegen den Eisendrachen

Mein kleiner Nguyen
schlafe ruhig

Schlafe tief
kleiner Nguyen
und träume von der bunten Blume
und den vielen Menschen
auf der ganzen Erde
die uns helfen, deine Blume zu beschützen

Mein kleiner Nguyen
schlafe ruhig

 

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The Hotel-Videos auf C-Tube:

  1. Overground|Video
  2. Yeahx3|Video
  3. My Dear Lord|Video
  4. Through All Time|Video
  5. Monsters|Video
  6. Temp Avail|Video
  7. URDA1 (Resonance Renaissance Mix)|Video
  8. Scanner|Video
  9. Last Sight|Video
  10. Last Sight (Live)|Video
  11. Nguyen 6805 (Live)|Video
  12. DP (Live)|Video

 


The Hotel-Interview @ Laura's Chart Talk # 04 | Video | 21.04.08


 

Weiterführende Links:

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