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Dissident
Von: Marceese | Dauer: 3:55 | Views: 14 | Kommentare: 5
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JURY BEWERTUNGEN
Jury-Bewertungen:
(Henning Wehland | Produzent, Sänger)
(Martin Risel | Deutschlandradio Kultur)
(Rene Rennefeld | A&R Manager / Verleger)
(Simon Triebel | JULI)
(Uwe Bossert | Produzent; Gitarrist Reamonn)
Von Rene Rennefeld | A&R Manager / Verleger vor 112 Tag(en)
stylistisch musikalisch etc. total auf den punkt. auch wenn´s nicht wirklich mein fall ist, gibts viele artist punkte:-)
Von Uwe Bossert | Produzent; Gitarrist Reamonn vor 128 Tag(en)
Gefällt mir ausgesprochen gut. Kein wunder, ich bin ja auch ein grosser Fan der American Alben von Cash. Produktion ist einfach und gut und lässt Raum. Trotzdem könnte nach einer Zeit noch der ein oder andere Sound dazu kommen, so das der Song sich noch ein wenig mehr aufbaut. Video ist extrem cool! Die Details sind`s hier, die mir gefallen.
Von Henning Wehland | Produzent, Sänger vor 129 Tag(en)
Mutig. Erinnert an Everlast. ich denke, dass da die ein oder andere American Recordings Folge auch mal im CD Spieler lag:) Ich finds super. Ohne Schnörkel. Hitpotenzial kann ich noch nicht beurteilen. Da ich ein grosser Fan von Mike Ness bin für mich ein absoluter Top Ten Kandidat
Von Simon Triebel | JULI vor 131 Tag(en)
Ist solide Folk-Musik. Es gibt Stellen im Song, die ich sehr mag. Aber es haut mich jetzt auch nicht vom Hocker. Ich finde es bei solcher Musik wichtig, dass die Vocals den ganzen Song in der Hand haben und ihn "führen". Bei dieser Nummer hab ich eher den Eindruck, dass es umgekehrt ist.
Von Martin Risel | Deutschlandradio Kultur vor 132 Tag(en)
Tja, die Cohens und Cashs sterben eben nicht aus (Warum eigentlich nicht?) Die Bilder sind mir zum Song zu hektisch und zu wenig. So ein Song funktioniert optisch nur, wenn ich auch entsprechend atmosphärische Bilder kriege. Gerade wenn er eben - wie ein guter Leonard Cohen-Song - vor allem über seine Monotonie und seinen Text wirkt. Denn Aussage und Ausdruckskraft stecken ja drin
 
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USER/BAND PROFIL

Hallo, hier ist Marceese.
Letztes Login vor: 145 Tag(en)
Angemeldet seit: 251 Tag(en)
About Me:

Der Berliner ist Herausgeber eines Online Magazins und musiziert in diversen Combos und hat bereits im Vorprogramm mit den Beatsteaks, den Rykers, den Madrugada und Danko Jones gespielt. Als Inspirationsquelle beruft er sich auf die späten achtziger und frühen neunziger Jahre, wobei der stärkste Einfluss seiner musikalischen Ideen, in den Wurzeln des desert- und bluesrock liegt.

 

 

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Biographie:

Mit dem Debüt Album „Blood For Blood“ startet Marceese seine Solokarriere als Singer-Songwriter. Zehn Songs, in denen er von und über Frauen, Kinder, Religion und das Leben singt. Lieder zwischen Selbstfindungsattacken, Hymnen gegen Uniformitäten, Liebesgeschichten und über das Grauen des Alltags. Die Intime und natürliche Atmosphäre des Albums wurde im Goldfisch Studio, in Kooperation mit Mikka Oertel produziert. Unterstützt wird er ab und zu von Orgel oder Percussion, verlässt sich aber meist auf seine Stimme. Die Begleitinstrumente halten sich im Hintergrund – die Percussionseinlagen von Tayfun Schultzke (Kurtis Blow, Seeed) erscheinen dabei unaufdringlich, aber gleichzeitig unverzichtbar.

 

Marceese entführt die Hörer auf einer Reise durch die Musikgeschichte, mit seinem melancholisch geprägten Gesang klingen Erinnerungen an die Energie seiner Berufskollegen durch. Er schafft den Spagat zwischen Orientierung und Eigenständigkeit, zwischen sich inspirieren lassen und das eigene Ding machen. Seine Lieder sind weit mehr als Lagerfeuermusik, sondern einfach schön. "Blood For Blood" ist ein wunderbarer Soundtrack für jeden Roadtrip, bei dem das Kilometer fressen besonders weh tut.“

 

 

Discographie:

02/2010 Blood For Blood (mondo press berlin/Finetunes/EMG)

Tour-Daten:


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