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HELLIÖN - 667 (Unrated)
Von: HELLIÖN | Dauer: 3:35 | Views: 6266 | Kommentare: 1
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JURY BEWERTUNGEN
Jury-Bewertungen:
(c-tubeTV)
Von c-tubeTV vor 1980 Tag(en)
Musikalisch ist Lemmy mit seinen Mannen das klare Vorbild - spricht auch nichts dagegen: Die Band weiß ihre Instrumente zu spielen und zu mischen! Hier wird gerockt, das jeder Motor dringend auf den richtigen Ölstand achten sollte. Was allerdings deutlich und hier zum Nachteil der Band festzustellen ist: der deutsche Akzent im Gesang hinterlässt einen Hauch von Unprofessionalität. Im Gegensatz zum Clip: hier wurde das Zombie-Genre gekonnt genutzt und gleichzeitig so überzeichnet, dass man das Augenzwinkern bzw. "das nicht zu ernst nehmen" deutlich erkennt. Also, insgesamt ziemlich guter und starker Tobak, der allerdings an der ein oder anderen Stelle noch veredelt werden kann! (ML)
 
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Hallo, hier ist HELLIÖN.
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Fuckin’ Gööd Röck

(Übers. f. Akademiker: „Burlesker, Postmoderner Rock’n’Roll-Hedonismus mit Tendenz zur pathetischen Glorifizierung des Archaisch-Trivialen“)

Who the Hell is Helliön? What the Fuck is fuckin’ gööd Röck?

Zwei berechtigte Fragen, die eindeutige Antworten jedoch kategorisch verweigern. Vier ebenso weltoffene wie unberechenbare Unzurechnungsfähige zocken seit gemeinsamen Schulzeiten Ende der Neunziger auf ihrem Instrumentarium, worauf sie gerade Bock haben.

Aus diesem Lustprinzip entsteht seitdem ein permanenter Widerspruch zwischen Tiefgang und Grenzdebilität, diffizilen Elementen und Auf-die-Fresse-Gerocke, Experimentierfreudigkeit und Rootstreue – mal mehr, mal weniger Metal.

Dieser fantastische Vierer plus seines monströsen Managers „Eddie van Helliön“ schert sich einen feuchten Dreck um mundgerecht portionierte Marketingkonzepte und verweigert sich konsequent, seine massiv-rockende Hosenfülle in viel zu enge Stilschubladen zu quetschen. Was zählt, ist Rock'n'Roll - und HELLIÖN demonstrieren ein ums andere Mal, wie verdammt facettenreich dieser sein kann.

Das Ganze ist dementsprechend natürlich ebenso wenig marketingkonform wie massenkompatibel und weder für Mainstreamjünger noch für engstirnige Stilpuristen geeignet, stößt bei weltoffenen Rockfans und Metalheads mit Sinn für griffige Melodien und perfiden Humor hingegen auf offene Ohren. Neben fast durchweg positiven Resonanzen auf das 2010 via „Starfish-Music“ veröffentlichte Albumdebüt „Divine Decadence“ zeugen hiervon auch zahlreiche begeisterte Konzertbesucher im gesamtnorddeutschen Raum.

Energetisch, druckvoll, eingängig, vielseitig und unberechenbar – That’s Fuckin’ Gööd Röck, Män!

Line-Up: Chryzz (Lead-Voxx, Guits)/ Mario (Lead-Drums)/ Stöpzzel (Lead-Bass)

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alles weitere findet sich unter

www.hellion-online.de

www.facebook.com/hellioen

www.myspace.com/hellionrock

Discographie:

Demos:

-"The latenite Audioshow" (Demo-EP, 2001)

-"Fire & Ice" (Full length Demo, 2003)

-"667" (Full length Demo, 2005)

-"Skin Deep" (3-Track-Demo, 2008)

 

Official Releases:

-"Divine Decadence" (Album, 2010, Starfish Music)

Tour-Daten:

10.06.2011: "Let the bad times roll"-Festival, Manslagt/ krummhörn

02.07.2011: "NigRock"-Festival, Bad Bederkesa

14.07.2011: Meisenfrei , Bremen

13.08.2011: "Rock den Deich"-Festival, Schwanewede

26.08.2011: Muddy, Vegesack

02.10.2011: Kapovaz, Bremerhaven

07.10.2011: Rock'n'Roland-Festival, Bremen

15.10.2011: SchraubBar, Bückeburg

10.02.2012: Römer, Bremen

07.07.2012: Open Air, Lemwerder (tbc)

19.07.2012: Meisenfrei, bremen (tbc)

 


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