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My Life
Von: Provo | Dauer: 3:48 | Views: 7832 | Kommentare: 4
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JURY BEWERTUNGEN
Jury-Bewertungen:
(David Lee Brewer | Vocal Coach)
(Martin Risel | Deutschlandradio Kultur)
(Rene Rennefeld | A&R Manager / Verleger)
(Jan Hoffmann | SOUNDCHECK-Redaktion)
Von David Lee Brewer | Vocal Coach vor 3419 Tag(en)
Ein interessantes Video und ein interessanter Song. Ich möchte mehr Wärme von dem Rapper hören. Er klingt ein bisschen wie Eminem aber irgendwas in seiner Stimme kommt rüber als wäre er schwach. Seine Aufmerksamkeit für das Englisch und für die Ausprache ist definitiv gut hier!! Es muss mehr Flow haben…eine Glaubwürdigkeit. Du bekommst das hin!
Von Rene Rennefeld | A&R Manager / Verleger vor 3440 Tag(en)
leider finde ich keine informationen über dich/euch. gefällt mir energetisch sehr gut. absolut glaubwürdig interpretiert. als A&R in deutschland kann ich mir jedoch nicht vorstellen euch zu veröffentlichen. da bin ich doch eher mainstream..
Von Martin Risel | Deutschlandradio Kultur vor 3441 Tag(en)
Sehr cooler Beat, starke zeitgemäße Sounds und eine unglaublich hohe emotionale Wirkung. Einer der wenigen Songs hier, die ich mir sofort wieder anhören würde. Etwas Abzug nur für das dagegen unspektakuläre Video. Schade, dass wir im Profil nix über Euch erfahren. Bin gespannt auf mehr.
Von Jan Hoffmann | SOUNDCHECK-Redaktion vor 3441 Tag(en)
Absolut cooler refrain, das bleibt hängen ... das die Strophen da etwas abfallen überrascht nicht, aber wenn man hier im Hintergrund etwas mehr Berieb machen würde, könnte man da bestimmt einiges wettmachen. Insgesamt recht stimmig, das Video passt auch gut. Was mich allerdings richtig stört, ist der extrem deutsch englisch rappende Vocalist in den Strophen. Vielleicht tu ich ihm ja unrecht, aber für mich als Deutsch-Muttersprachler klingt das verdammt denglisch, daran sollte man arbeiten.
 
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USER/BAND PROFIL

Hallo, hier ist Provo.
Letztes Login vor: 3329 Tag(en)
Angemeldet seit: 3443 Tag(en)
Name: Manekin Peace Provo Beatz
About Me:

MANEKIN PEACE

Der in München geborene Halbamerikaner fing im Alter von Sechzehn an zu rappen. Was ihn damals aber schon von den meisten Rapper aus seiner Umgebung unterschied, waren seine englischen Texte, seine Vielseitigkeit in der Themenauswahl und seine Fähigkeit in jeder Situation die Leute mit improvisierten Texten zu begeistern.
Im Laufe der Jahre machte er sich in der Münchener Hip-Hop Szene einen Namen, indem er bei zahlreichen Battles gut abschneiden konnte.So trifft man den 23-jährigen oft in der Glockenbach Werkstatt München, wo er nicht nur amtierender Manekin Peace - As Maniken PeaceBattle-Champ ist,
sondern wo er auch schon Universal vom großen Wu-Tang Clan eine Lektion in Sachen Freestyle verpasst hat. Ende Juni 2008 gewinnt MP das Münchner Freestyle-Battle in der Muffathalle / Ampère. Durch sein Äußeres wird MP nicht nur bei Battles unterschätzt, sondern musste in seiner Jugend auch mit vielen Vorurteilen kämpfen. Sein Werdegang zum selbstbewussten Rapper verarbeitet er neben Themen wie Sozialkritik, erste Liebe, Vorurteile, nostalgische Erinnerungen und dem aktuellen Weltgeschehen in seinen Lyrics. Sein Solo-Debut bietet ihm nun endlich die Chance ein größeres Publikum zu erreichen. Da es ohne Veröffentlichung schwer ist als englischsprachiger Poet auch hier in Deutschland die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

 

PROVO BEATZ

Provo - At WorkBei dem Namen „Provo Beatz“ klingelt es bei Rap interessierten Münchenern. So veröffentlichte der 23-jährige 2006 sein Produzenten Album „Quer durch München“ im Eigenvertrieb. Auf der Platte repräsentierten sich verschiedene Künstler vor allem aus der Weltstadt mit Herz. Vertreten waren neben Größen wie Creme Fresh (58 Beats) und V-Mann (Snuffpro) u.a. auch Manekin Peace.2007 folgten weitere Produktionen für die LP „Hast du Feuer ?“, die Creme Fresh (SZ: „Hoffnungsträger 2006“) über das Münchener Label 58Beats herausbrachte. Im gleichen Jahr begann auch die intensive
Zusammenarbeit mit Manekin Peace.Provo’s Kreativität beschränkt sich nicht nur auf Hip Hop: neben der Musik für zwei Kurzfilme, komponierte er das Musical „System Error“ (AZ Stern) fast im Alleingang. Auf „Unknown Consequences“ entführt Provo den Hörer

in eine Klangwelt, die, durch den Einsatz von akustischen Instrumenten wie Piano oder Flöte bis hin zu synthtetischen Klängen, den HipHop der 90er in das neue Jahrtausend bringt. Zwischen roughen Drumsets und ausgefeilten Arrangements findet sich ein Publikum, das neben den Hip Hop Heads auch Zuhörer, die den häufig monotonen Beatz im Rapgeschäftkritisch gegenüber stehen, anspricht.

Level: Pro
Role: Other
Land: Germany

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