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Bewertungen sind auf halbe Sterne gerundet. Die Berechnung der Charts erfolgt jedoch mit voller Genauigkeit.
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Martin Risel + Henning Wehland + Simon Triebel + Uwe Bossert + René Rennefeld + Janzoulou + Michael Seiler + DDA + Franky Ziegler + Christian Gstöttner + Anthony Thet + Ralf Wunschelmeier + Chris Zippel + David Lee Brewer + Baby Universal + Martin Kilger + Siebeth + Christine Watty + Namito + Henning Rümenapp + Dom Berlin + Christian Wenzel + Peter Pulfer + Jan Hoffmann + nackt + Karl Stechl + Schumann & Bach + Jürgen Ehneß + Marcel Thenée + Isabell Raddatz + Johannes Strate + Elke Brauweiler + Marc Loell + Florian Richter + Anne Riediger + Hahn & Hahn + Martin Agregado + Donata Caspar + Cathrin Weidner + Richard Goehrlich + Steve van Velvet + Sandra Mynheer + Philsen + Jakob Sinn + Dave Reichert ...

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Von Martin Risel | Deutschlandradio Kultur
vor 111 Tag(en)
Ich schätze, Euer Album ist nach maximal 15min. zuende. Mal im Ernst: Das ist sicher gut gespielt, aber was soll das? Wozu dieses Tempo? Und dann fast zwangsläufig so ein kurzer Song? Da bleibt fast nichts hängen.
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Von Uwe Bossert | Produzent; Gitarrist Reamonn
vor 111 Tag(en)
Song find ich super. Ist nur leider viel zu kurz...
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Von Henning Wehland | Produzent, Sänger
vor 115 Tag(en)
Geiler Bandname in dem Zusammenhang mit dem Sound.
Ich musste sofort an Bad Religion denken. Insofern solltet Ihr vielleicht lieber an einem Livecontest mitmachen da würde ich Euch sofort das Treppchen zutrauen.
Nix zu meckern
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Von Rene Rennefeld | A&R Manager / Verleger
vor 121 Tag(en)
alles sehr schnell, präzise und mit energie. doch mir fehlt das gefühl für die musik, wir sind hier nicht beim schneller, höher, weiter wettbewerb! ich hatte im vergangenen jahr das grosse glück green day mehrfach im studio zu erleben. es ist wirklich erstaunlich, wie da der wahnsinn mit gefühl gepaart wird.
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Von Simon Triebel | JULI
vor 123 Tag(en)
Tolles Video... Musikalisch ist das solider Punkrock... Hat alles was man von dieser Art von Musik will. Sowas hab ich mit 15 den ganzen Tag gehört... (Das ist kein Diss!!!) Ich suche gleich mal meine alte "No Use For a Name" CDs raus.... ;) Das hat gerade gute Erinnerungen geweckt.
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Fond Of Life Records ist ein kleines, aber feines Punkrock Label mit DIY Attitüde.
MUTE - The Raven
MUTE aus Quebec, Kanada, geben Vollgas. Von der ersten bis zur letzten
Minute. Okay, nicht ganz, wenn man die Songs „The edge“ und „Curtain
call“ als einzige Midtempo-Tracks der Scheibe in Betracht zieht.
MUTE sind seit 1998 am Start und „The Raven“ ist ihr zweites Album nach „Sleepers“ von 2004, im Jahr 2001 wurde bereits die 7-Song-EP „Blueprints“ veröffentlicht. Musikalisch liegen MUTE ziemlich genau zwischen NO USE FOR A NAME, A WILHELM SCREAM und STRUNG OUT.
Technisch
versierter Hochgeschwindigkeits-Punkrock mit Melodien, Chorgesängen und
fettem, treibendem Schlagzeug. Das Ganze verpackt in eine
Up-to-Date-Produktion. Tracks wie „Coming back“, „Lost and found“ oder
„Shredder“ sind am oberen Speed- und Songwriting-Limit, da geht nicht
viel mehr.
Diese Highlights und der vollkommen runde
Gesamteindruck katapultieren das franko-kanadische Quartett mal eben
ganz weit nach vorn in die Riege der progressiven und innovativen
Hardcore-Bands der letzten Jahre.
Ox-Fanzine Review
HIGH FIVE DRIVE - Full Blast
Waren High Five Drive aus Winnipeg bis dato hierzulande nicht gerade die bekanntesten, tun sie mit ihrem dritten Album alles dafür, zumindest im Bereich melodischen Hardcores auch in Europa neue Freunde zu finden. Mit John Peters, der bereits für Comeback Kid hinter den Reglern stand, hat man sich einen Mann an Bord geholt, der die Vielseitigkeit der Band unterstützt und den ohnehin durchweg druckvollen Songs ihren letzten Schliff verleiht. Die gern verwendeten, etwas gewöhnungsbedürftigen Metal-Riffs und Soli nehmen den Songs zwar einerseits die Eingängigkeit, geben High Five Drive allerdings auch etwas Spezielles. Und selbst in ruhigen, sprich akustischen, Momenten machen HFD eine mehr als gute Figur.
Westzeit - Review
FAILSAFE - The Truth Is...
Sich selbst "ausfallsicher" zu nennen (so die allgemeine Übersetzung
des Bandnamens) bedarf schon eines gewissen Vertrauens in sein Können
als Musiker. Oder aber einer Portion Humor und Ironie. Und auch wenn
die fünf Prestoner Letzteres mit Sicherheit besitzen, scheint der
Bandname dann doch eher dem goldenen Händchen beim Songwriting
geschuldet.
Von der englischen Presse (zu Recht) für ihr Debüt
abgefeiert, schicken FAILSAFE nun mit "The Truth Is..." den Nachfolger
ins rennen. Und da wo "What Wer Are Today" schon bemerkenswert gut war,
wird auf "The Truth Is..." noch mal eine Schippe draufgelegt: mit ihrem
druckvollen, aggressiven Sound gepaart mit einem leicht melancholischem
Tembre im Gesang liefern FAILSAFE den Soundtrack für alle, die "Emo"
wieder mehr back to the roots beim Hardcore-Punk sehen wollen. Da
dürfen dann auch ruhig mal Namen wie Hot Water Music oder A Wilhelm
Scream in den Raum geworfen werden.
Neben dem Punkrock Grundgerüst wird aber auch ganz gerne
mal über den Tellerrand geblickt. Zum Beispiel rüber nach Kanada. Dort
hat man sich anscheinend für die Gitarrenarbeit in Punkto
Stakkato-Riffing (Billy Talent) und beim Gesang für die Melodien
(Alexisonfire) inspirieren lassen. Bevor es allerdings zu poppig wird
und man einen gelungenen Refrain bis zum Erbrechen wiederholt, wird im
richtigen Moment die Notbremse gezogen und ein Haken geschlagen. Zu
gleichen Teilen unvorhersehbar und ungestüm, sowie gefühlvoll und
bedacht. Das sind FAILSAFE. Das ist die Wahrheit.
Triggerfish - Review

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