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MUTE - Fading Out
Von: fondofli... | Dauer: 1:39 | Views: 4 | Kommentare: 5
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JURY BEWERTUNGEN
Jury-Bewertungen:
(Henning Wehland | Produzent, Sänger)
(Martin Risel | Deutschlandradio Kultur)
(Rene Rennefeld | A&R Manager / Verleger)
(Simon Triebel | JULI)
(Uwe Bossert | Produzent; Gitarrist Reamonn)
Von Martin Risel | Deutschlandradio Kultur vor 111 Tag(en)
Ich schätze, Euer Album ist nach maximal 15min. zuende. Mal im Ernst: Das ist sicher gut gespielt, aber was soll das? Wozu dieses Tempo? Und dann fast zwangsläufig so ein kurzer Song? Da bleibt fast nichts hängen.
Von Uwe Bossert | Produzent; Gitarrist Reamonn vor 111 Tag(en)
Song find ich super. Ist nur leider viel zu kurz...
Von Henning Wehland | Produzent, Sänger vor 115 Tag(en)
Geiler Bandname in dem Zusammenhang mit dem Sound. Ich musste sofort an Bad Religion denken. Insofern solltet Ihr vielleicht lieber an einem Livecontest mitmachen da würde ich Euch sofort das Treppchen zutrauen. Nix zu meckern
Von Rene Rennefeld | A&R Manager / Verleger vor 121 Tag(en)
alles sehr schnell, präzise und mit energie. doch mir fehlt das gefühl für die musik, wir sind hier nicht beim schneller, höher, weiter wettbewerb! ich hatte im vergangenen jahr das grosse glück green day mehrfach im studio zu erleben. es ist wirklich erstaunlich, wie da der wahnsinn mit gefühl gepaart wird.
Von Simon Triebel | JULI vor 123 Tag(en)
Tolles Video... Musikalisch ist das solider Punkrock... Hat alles was man von dieser Art von Musik will. Sowas hab ich mit 15 den ganzen Tag gehört... (Das ist kein Diss!!!) Ich suche gleich mal meine alte "No Use For a Name" CDs raus.... ;) Das hat gerade gute Erinnerungen geweckt.
 
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Hallo, hier ist fondoflife.
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Fond Of Life Records ist ein kleines, aber feines Punkrock Label mit DIY Attitüde.

Biographie:

MUTE - The Raven


MUTE aus Quebec, Kanada, geben Vollgas. Von der ersten bis zur letzten Minute. Okay, nicht ganz, wenn man die Songs „The edge“ und „Curtain call“ als einzige Midtempo-Tracks der Scheibe in Betracht zieht.

MUTE sind seit 1998 am Start und „The Raven“ ist ihr zweites Album nach „Sleepers“ von 2004, im Jahr 2001 wurde bereits die 7-Song-EP „Blueprints“ veröffentlicht. Musikalisch liegen MUTE ziemlich genau zwischen NO USE FOR A NAME, A WILHELM SCREAM und STRUNG OUT.

Technisch versierter Hochgeschwindigkeits-Punkrock mit Melodien, Chorgesängen und fettem, treibendem Schlagzeug. Das Ganze verpackt in eine Up-to-Date-Produktion. Tracks wie „Coming back“, „Lost and found“ oder „Shredder“ sind am oberen Speed- und Songwriting-Limit, da geht nicht viel mehr.

Diese Highlights und der vollkommen runde Gesamteindruck katapultieren das franko-kanadische Quartett mal eben ganz weit nach vorn in die Riege der progressiven und innovativen Hardcore-Bands der letzten Jahre.

Ox-Fanzine Review


HIGH FIVE DRIVE - Full Blast

Waren High Five Drive aus Winnipeg bis dato hierzulande nicht gerade die bekanntesten, tun sie mit ihrem dritten Album alles dafür, zumindest im Bereich melodischen Hardcores auch in Europa neue Freunde zu finden. Mit John Peters, der bereits für Comeback Kid hinter den Reglern stand, hat man sich einen Mann an Bord geholt, der die Vielseitigkeit der Band unterstützt und den ohnehin durchweg druckvollen Songs ihren letzten Schliff verleiht. Die gern verwendeten, etwas gewöhnungsbedürftigen Metal-Riffs und Soli nehmen den Songs zwar einerseits die Eingängigkeit, geben High Five Drive allerdings auch etwas Spezielles. Und selbst in ruhigen, sprich akustischen, Momenten machen HFD eine mehr als gute Figur.

 

Westzeit - Review




FAILSAFE - The Truth Is...

Sich selbst "ausfallsicher" zu nennen (so die allgemeine Übersetzung des Bandnamens) bedarf schon eines gewissen Vertrauens in sein Können als Musiker. Oder aber einer Portion Humor und Ironie. Und auch wenn die fünf Prestoner Letzteres mit Sicherheit besitzen, scheint der Bandname dann doch eher dem goldenen Händchen beim Songwriting geschuldet.

Von der englischen Presse (zu Recht) für ihr Debüt abgefeiert, schicken FAILSAFE nun mit "The Truth Is..." den Nachfolger ins rennen. Und da wo "What Wer Are Today" schon bemerkenswert gut war, wird auf "The Truth Is..." noch mal eine Schippe draufgelegt: mit ihrem druckvollen, aggressiven Sound gepaart mit einem leicht melancholischem Tembre im Gesang liefern FAILSAFE den Soundtrack für alle, die "Emo" wieder mehr back to the roots beim Hardcore-Punk sehen wollen. Da dürfen dann auch ruhig mal Namen wie Hot Water Music oder A Wilhelm Scream in den Raum geworfen werden.

Neben dem Punkrock Grundgerüst wird aber auch ganz gerne mal über den Tellerrand geblickt. Zum Beispiel rüber nach Kanada. Dort hat man sich anscheinend für die Gitarrenarbeit in Punkto Stakkato-Riffing (Billy Talent) und beim Gesang für die Melodien (Alexisonfire) inspirieren lassen. Bevor es allerdings zu poppig wird und man einen gelungenen Refrain bis zum Erbrechen wiederholt, wird im richtigen Moment die Notbremse gezogen und ein Haken geschlagen. Zu gleichen Teilen unvorhersehbar und ungestüm, sowie gefühlvoll und bedacht. Das sind FAILSAFE. Das ist die Wahrheit.

 

Triggerfish - Review

Discographie:

Fond Of Life Releases