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You Cant Push Me
Von: TheBlack... | Dauer: 3:51 | Views: 6 | Kommentare: 8
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JURY BEWERTUNGEN
Jury-Bewertungen:
(Henning Wehland | Produzent, Sänger)
(Martin Risel | Deutschlandradio Kultur)
(Rene Rennefeld | A&R Manager / Verleger)
(Simon Triebel | JULI)
(Uwe Bossert | Produzent; Gitarrist Reamonn)
Von Rene Rennefeld | A&R Manager / Verleger vor 104 Tag(en)
gibts euch denn noch?
Von Martin Risel | Deutschlandradio Kultur vor 106 Tag(en)
Jawoll, die Mädels rocken richtig gut los. Das finden nicht nur die Jungs richtig gut. Da leuchtet ein bißchen die Vermarktungsabsicht durchs Video hindurch. Aber dass das richtig gut geschrieben und gespielt ist, kann man nicht bezweifeln. Und ich bin sicher: Der Markt nimmt das richtig gut an.
Von Henning Wehland | Produzent, Sänger vor 111 Tag(en)
Geil mit denen habe ich auch schon im Studio gearbeitet. Super Mädels. Die wollen es wirklich und meiner Meinung können die auch... Grossen Respect an die Firma und das Management, hier nicht auf Bravo zu machen sondern der Band die Luft für eigenen Erfahrungen zu geben... Super Song alles da! Viel Glück
Von Uwe Bossert | Produzent; Gitarrist Reamonn vor 112 Tag(en)
Hammer Song! Da gibts nichts zu nörgeln. In Kombination mit Video absolut überzeugend...
Von Simon Triebel | JULI vor 119 Tag(en)
Wenn ich mich recht entsinne haben wir uns mal kurz zwischen Tür und Angel im Zwischengeschoss Studio kennengelernt. Ich hab seitdem gar nichts mehr von euch gehört und muss sagen, dass ich den Song super finde. Er ist kraftvoll gespielt und hat eine gute Energie. Nur der Part nach dem Refrain war mir ein bisschen zu "terzig". Aber sowas fällt unter Geschmackssache. ;)
 
MEMBER KOMMENTARE
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Von JustAnotherTattoo vor 48 Tag(en)
Absoluter Partysong. Quasi mein Einstimmungslied vor jeder Party. Und live auch der Hammer.
Von tingler vor 102 Tag(en)
Hübsche Mädels rocken gut und präsentieren eingängigen, soliden Mainstream Power-Rock.
Von Dynamic Discord Agency | PR & Musikpromotion vor 106 Tag(en)
Song ist cool! Riesen Sache für euch, dass ihr im letzten Jahr Support für Social Distortion(!!!) in Deutschland wart. Gibts denn was neues von euch? Der Song ist ja nun schon eine Weile hier online...
 
USER/BAND PROFIL

Hallo, hier ist TheBlackSheep.
Letztes Login vor: 62 Tag(en)
Angemeldet seit: 747 Tag(en)
Geschlecht: Female
Level: Pro
Biographie:

von Ingo Donot

Schwarze Schafe wollen Charly (Lead Vocals), Trish (Schlagzeug), Aurora (Bass) und Johanna (Gitarre) also sein. Ah ja.

Nun, ziehen wir die berühmte Internet-Gedächtnisstütze Wikipedia zu Rate, dann finden wir folgenden Eintrag zur Redewendung: „Mit dem sprichwörtlichen Ausdruck ´schwarzes Schaf´ bezeichnet man ein Gruppenmitglied, das sich in negativer Weise von den übrigen Mitgliedern einer sozialen Gruppe abhebt.“ Von wegen, Leute.

„Positiv, frisch und extrem talentiert“ müsste es im Falle des neuesten Roadrunner Signings, der jungen All-Girl-Band THE BLACK SHEEP aus dem schönen Köln, richtigerweise heißen. Die vier selbstbewussten Ladies schicken sich dieser Tage mit ihrem Debütalbum „NOT PART OF THE DEAL“ (druckvoll produziert von Peter Keller und gemixt von Moritz Enders) an, allen extrem angesagten Emo-Rock-Pop-Wasweissich-Bands der Stunde mit jugendlichem Enthusiasmus, einem ganzen Sack voll Ohrenkneifer-Hooklines und fetter Breitwand-Produktion die Playmobil-Frisuren neu zu richten.

Man staunt nicht schlecht über den angenehm undeutschen Rock, den die beiden Schwestern Charly und Johanna dem Hörer da gemeinsam mit ihren Freundinnen Aurora und Trish um die Ohren hauen. 14 handliche Sportgitarren-Tracks mit extrem viel Drive und mindestens genauso viel Pop-Appeal werden hier so zielsicher und perfekt abgefeuert, dass man beinahe schon gewillt ist, mit einem Stirnrunzeln nach der großen Casting-Verschwörung zu suchen. Aber auch auf die Gefahr hin, dass wir uns hier wiederholen: Von wegen, Leute.

Das quirlige Quartett kennt sich nicht erst seit letzter Woche und hat auch keine vertraglich festgelegten Frisuren, sondern arbeitet viel mehr schon seit dem Gründungsjahr 2005 hart an der Welteroberung mit verzerrten Stromäxten. Neben all den darauf folgenden Bandproben und Shows hat man 2008 dann den deutschen Kinofilm „Lauf Um Dein Leben“ mal eben mit 2 Songs vertont. Talking about umtriebig und so.

Dass die Damen sich für harten Rock und Metal mehr begeistern können als für Popmusik, muss wohl nicht näher beleuchtet werden, wenn man sich kompakte Knaller wie „GAME OVER“ oder „YOU CAN’T PUSH ME“ anhört.

Das dürfte auf der nächtlichen Club-Tanzfläche und in den Playlisten der guten Radios ebenso gut funktionieren wie auf der Bühne, wo sich THE BLACK SHEEP selbstredend am wohlsten fühlen. Überhaupt funkeln die Augen aller Bandmitglieder gleichermaßen, wenn sie von ihren Songs, ihren Live-Erfahrungen und ihren Hoffnungen auf eine erdige und ehrliche Karrierekurve sprechen. Von ausverkauften Japan-Touren darf da ebenso gerne geträumt werden wie vom #1 UK-Chart-Album, solange die Mädchen das mit einer derart entwaffnenden und grundsympathischen Begeisterung tun.

Gehen sollte da jedenfalls so einiges in nächster Zeit für diese eigentlich gar nicht schwarzen Schafe. Charly, Johanna, Aurora und Trish dürfen nämlich zukünftig mit allem Recht auf diversen Parties dieser Welt tanzen. Fans von energetischem, teils melancholischem Rock mit großer Geste kommen mit „NOT PART OF THE DEAL“ nämlich genauso auf ihre Kosten wie Freunde von klassischen und dynamischen Gitarrenkompositionen.

Wichtig ist den Damen von THE BLACK SHEEP sowohl auf Platte wie auch live, „dass man uns anhört, wie viel Spaß uns unsere Songs machen und dass wir unser Publikum mit unserer Musik gleichermaßen begeistern können.“ Das dürfte wohl kein großes Problem darstellen.

Potentielle Fans aus diversen Lagern warten da draußen zuhauf und die wollen nur abgeholt werden von dieser frischen Band, für die - neben ihrer ausgezeichnet performten und in Szene gesetzten Musik – auch ihr jugendliches Alter, der Youtube-Myspace-Facebook-Zeitgeist und ein ungebremster Enthusiasmus arbeiten.

Wenn THE BLACK SHEEP sich im großen Rockzirkus ihre ansteckende Unbeschwertheit bewahren und weiterhin nach eigenen Aussagen „merkwürdig“ bleiben, dann kann mit der Veröffentlichung von „NOT PART OF THE DEAL“ Anfang 2009 eigentlich nichts mehr schief gehen – schon gar nicht übrigens, wenn man neben den eigenen stimmlichen Kapriolen auch auf Gastvocal-Rückendeckung von Blackmail’s Aydo Abay zählen kann (siehe bzw. höre „Unwritten Apology“).

Und überhaupt: Wer will da schon noch die weibliche Seite von Schmierlappen Jared Leto im Radio hören? Es sind schließlich nur 30 Seconds to Köln.

(Ingo Donot)

Discographie:

NOT PART OF THE DEAL // VÖ: 27.03.09

npotd front

1. You Can't Push Me
2. My Answer
3. Unwritten Apology
4. Bring Us Back
5. Game Over
6. Come Out Now
7. Take The Bullets Back
8. Line Of Fire
9. Crash & Burn
10. Nobody Knows
11. On The Ground
12. Smash My Heart
13. Trust In Me

>>> Amazon

The Black Sheep - Not Part of the Deal



HERE WITH YOU // VÖ: 06.2010

hwy

1. Here with you

The Black Sheep - Bring Us Back - Single




LINE OF FIRE // VÖ: 03.2010

Line of Fire - Cover

1. Line of Fire

The Black Sheep - Bring Us Back -
Single



BRING US BACK // VÖ: 09.2009

bring us back

1. Bring us Back
2. I'm Changing
3. Use your Wings

The Black Sheep - Bring Us Back - Single



COME OUT NOW // VÖ: 04.2009

comeoutnow

1. Come out now

The Black Sheep - Bring Us Back -
Single


 

YOU CANT PUSH ME // VÖ: 12.2008

YCPM

1. You Can't Push Me
2. Game Over

The Black Sheep - Bring Us Back - Single