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Bewertungen sind auf halbe Sterne gerundet. Die Berechnung der Charts erfolgt jedoch mit voller Genauigkeit.
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Martin Risel + Henning Wehland + Simon Triebel + Uwe Bossert + René Rennefeld + Janzoulou + Michael Seiler + DDA + Franky Ziegler + Christian Gstöttner + Anthony Thet + Ralf Wunschelmeier + Chris Zippel + David Lee Brewer + Baby Universal + Martin Kilger + Siebeth + Christine Watty + Namito + Henning Rümenapp + Dom Berlin + Christian Wenzel + Peter Pulfer + Jan Hoffmann + nackt + Karl Stechl + Schumann & Bach + Jürgen Ehneß + Marcel Thenée + Isabell Raddatz + Johannes Strate + Elke Brauweiler + Marc Loell + Florian Richter + Anne Riediger + Hahn & Hahn + Martin Agregado + Donata Caspar + Cathrin Weidner + Richard Goehrlich + Steve van Velvet + Sandra Mynheer + Philsen + Jakob Sinn + Dave Reichert ...

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Von c-tubeTV
vor 41 Tag(en)
Unsere Girls aus Kölle schieben in schöner Regelmäßigkeit eine Top-Kooperation und Videoproduktion nach der anderen raus. Respekt, Respekt! Und euer Management macht die Sache ganz famos. Die sollten Werbung auf c-tube schalten :-)) Jetzt konnten sie sogar den Song zur Verfilmung des Teenie-Buch-Renners "Hanni & Nanni" an Land ziehen. Leider schmälert das Mitwirken des abgebrochenen Pokers das ganze Projekt, aber watt solls… Die Nummer hat richtig Schnackes, obwohl sie reinster Poprock ist. Aber Charly, die Sängerin wird immer besser und die musizierende Band auf der Sommerwiese und am See ist einfach wunderbar - ihr habt einen echt süßen Charme, von dem ich hoffe, dass ihr ihn euch in diesem Business bewahren könnt, ohne immerzu ans Geschäft denken zu müssen. Tolle Nummer, die auch international, ich denke da na die USA, ganz sicher die Leute begeistern könnte. Rock on, Ladies! (ML)
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Von Michael Seiler | Regisseur von Musikvideos - Walnut Films
vor 45 Tag(en)
schönes lied! und ein äußerst professionelles und gut gestaltetes video liefert ihr dazu. musikalisch stimmt da auch alles, mache mir keinerlei sorgen um eure zukunft :) wenn ihr aber auch weiterhin als rockband bekannt und ernstgenommen werden möchtet, dann versteckt euch aber bitte nicht allzu oft in ruhigen pop-nummern. dieses lied ist wunderschön und berührt mich an vielen stellen, aber ich weiß, dass viele Bands, die guten Rock produzieren könn(t)en sich viel zu oft auf radiosichere nummern verlagern und das wilde ungestüme der rockmusik zugunsten der verkaufszahlen und charts zu sehr vernachlässigen. das habt ihr nicht nötig.
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Von Finn Martin | c-tube Redaktion
vor 36 Tag(en)
eingängiger song mit einer athmosphärisch dichten strophe die im chorus wunderbar aufgeht. auch das video unterstütz die stimmung des songs sehr schön. würde mir trotzdem noch ein paar mehr ecken und kanten wünschen.
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Von hitdetektor
vor 44 Tag(en)
wahrscheinlich ein Hit!
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Von JustAnotherTattoo
vor 48 Tag(en)
Klasse Song! Passt zum Film und verbreitet eine sommerliche Stimmung. Da kommen die Erinnerungen an die eigene Kindheit wieder hoch.
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Von wilson75
vor 57 Tag(en)
Wenn Ihr Euren Produzenten und Songschreibern (?) treu bleibt, steht einer großen Karriere sicher nichts im Wege. Viel Glück!!
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von Ingo Donot
Schwarze Schafe wollen Charly (Lead Vocals), Trish (Schlagzeug), Aurora (Bass) und Johanna (Gitarre) also sein. Ah ja.
Nun, ziehen wir die berühmte Internet-Gedächtnisstütze Wikipedia zu Rate, dann finden wir folgenden Eintrag zur Redewendung: „Mit dem sprichwörtlichen Ausdruck ´schwarzes Schaf´ bezeichnet man ein Gruppenmitglied, das sich in negativer Weise von den übrigen Mitgliedern einer sozialen Gruppe abhebt.“ Von wegen, Leute.
„Positiv, frisch und extrem talentiert“ müsste es im Falle des neuesten Roadrunner Signings, der jungen All-Girl-Band THE BLACK SHEEP aus dem schönen Köln, richtigerweise heißen. Die vier selbstbewussten Ladies schicken sich dieser Tage mit ihrem Debütalbum „NOT PART OF THE DEAL“ (druckvoll produziert von Peter Keller und gemixt von Moritz Enders) an, allen extrem angesagten Emo-Rock-Pop-Wasweissich-Bands der Stunde mit jugendlichem Enthusiasmus, einem ganzen Sack voll Ohrenkneifer-Hooklines und fetter Breitwand-Produktion die Playmobil-Frisuren neu zu richten.
Man staunt nicht schlecht über den angenehm undeutschen Rock, den die beiden Schwestern Charly und Johanna dem Hörer da gemeinsam mit ihren Freundinnen Aurora und Trish um die Ohren hauen. 14 handliche Sportgitarren-Tracks mit extrem viel Drive und mindestens genauso viel Pop-Appeal werden hier so zielsicher und perfekt abgefeuert, dass man beinahe schon gewillt ist, mit einem Stirnrunzeln nach der großen Casting-Verschwörung zu suchen. Aber auch auf die Gefahr hin, dass wir uns hier wiederholen: Von wegen, Leute.
Das quirlige Quartett kennt sich nicht erst seit letzter Woche und hat auch keine vertraglich festgelegten Frisuren, sondern arbeitet viel mehr schon seit dem Gründungsjahr 2005 hart an der Welteroberung mit verzerrten Stromäxten. Neben all den darauf folgenden Bandproben und Shows hat man 2008 dann den deutschen Kinofilm „Lauf Um Dein Leben“ mal eben mit 2 Songs vertont. Talking about umtriebig und so.
Dass die Damen sich für harten Rock und Metal mehr begeistern können als für Popmusik, muss wohl nicht näher beleuchtet werden, wenn man sich kompakte Knaller wie „GAME OVER“ oder „YOU CAN’T PUSH ME“ anhört.
Das dürfte auf der nächtlichen Club-Tanzfläche und in den Playlisten der guten Radios ebenso gut funktionieren wie auf der Bühne, wo sich THE BLACK SHEEP selbstredend am wohlsten fühlen. Überhaupt funkeln die Augen aller Bandmitglieder gleichermaßen, wenn sie von ihren Songs, ihren Live-Erfahrungen und ihren Hoffnungen auf eine erdige und ehrliche Karrierekurve sprechen. Von ausverkauften Japan-Touren darf da ebenso gerne geträumt werden wie vom #1 UK-Chart-Album, solange die Mädchen das mit einer derart entwaffnenden und grundsympathischen Begeisterung tun.
Gehen sollte da jedenfalls so einiges in nächster Zeit für diese eigentlich gar nicht schwarzen Schafe. Charly, Johanna, Aurora und Trish dürfen nämlich zukünftig mit allem Recht auf diversen Parties dieser Welt tanzen. Fans von energetischem, teils melancholischem Rock mit großer Geste kommen mit „NOT PART OF THE DEAL“ nämlich genauso auf ihre Kosten wie Freunde von klassischen und dynamischen Gitarrenkompositionen.
Wichtig ist den Damen von THE BLACK SHEEP sowohl auf Platte wie auch live, „dass man uns anhört, wie viel Spaß uns unsere Songs machen und dass wir unser Publikum mit unserer Musik gleichermaßen begeistern können.“ Das dürfte wohl kein großes Problem darstellen.
Potentielle Fans aus diversen Lagern warten da draußen zuhauf und die wollen nur abgeholt werden von dieser frischen Band, für die - neben ihrer ausgezeichnet performten und in Szene gesetzten Musik – auch ihr jugendliches Alter, der Youtube-Myspace-Facebook-Zeitgeist und ein ungebremster Enthusiasmus arbeiten.
Wenn THE BLACK SHEEP sich im großen Rockzirkus ihre ansteckende Unbeschwertheit bewahren und weiterhin nach eigenen Aussagen „merkwürdig“ bleiben, dann kann mit der Veröffentlichung von „NOT PART OF THE DEAL“ Anfang 2009 eigentlich nichts mehr schief gehen – schon gar nicht übrigens, wenn man neben den eigenen stimmlichen Kapriolen auch auf Gastvocal-Rückendeckung von Blackmail’s Aydo Abay zählen kann (siehe bzw. höre „Unwritten Apology“).
Und überhaupt: Wer will da schon noch die weibliche Seite von Schmierlappen Jared Leto im Radio hören? Es sind schließlich nur 30 Seconds to Köln.
(Ingo Donot)
NOT PART OF THE DEAL // VÖ: 27.03.09

HERE WITH YOU // VÖ: 06.2010

LINE OF FIRE // VÖ: 03.2010

BRING US BACK // VÖ: 09.2009

COME OUT NOW // VÖ: 04.2009

YOU CANT PUSH ME // VÖ: 12.2008

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