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Bewertungen sind auf halbe Sterne gerundet. Die Berechnung der Charts erfolgt jedoch mit voller Genauigkeit.
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Martin Risel + Henning Wehland + Simon Triebel + Uwe Bossert + René Rennefeld + Janzoulou + Michael Seiler + DDA + Franky Ziegler + Christian Gstöttner + Anthony Thet + Ralf Wunschelmeier + Chris Zippel + David Lee Brewer + Baby Universal + Martin Kilger + Siebeth + Christine Watty + Namito + Henning Rümenapp + Dom Berlin + Christian Wenzel + Peter Pulfer + Jan Hoffmann + nackt + Karl Stechl + Schumann & Bach + Jürgen Ehneß + Marcel Thenée + Isabell Raddatz + Johannes Strate + Elke Brauweiler + Marc Loell + Florian Richter + Anne Riediger + Hahn & Hahn + Martin Agregado + Donata Caspar + Cathrin Weidner + Richard Goehrlich + Steve van Velvet + Sandra Mynheer + Philsen + Jakob Sinn + Dave Reichert ...

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Von Mijo Discount | Label & Management
vor 220 Tag(en)
Auch von mir ein großes WOW! Alles stimmig, sehr gefühlvoll und alles an seinem richtigen Platz. Vielleicht hatte Franz Plasa ja wieder seine Finger im Spiel - Chapeau!! Schönes Ding!
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Von Janzoulou | Produzent - Tonmeister - Studiobetreiber
vor 221 Tag(en)
Wow! Wenn die stimme in die höhe geht erinnert mich das sehr an muse! Der mix ist wunderbar an das thema gelehnt...da hat sich jemand gedanken gemacht. Vielleicht sollte man in den refrains ein wenig mehr pegel auf den 16tel- lick - gitarren geben ... in jedem fall im finale.
Visuelle umsetzung ist abgefahren und schwer zu vergleichen... hut ab!
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Von c-tubeTV
vor 245 Tag(en)
Fantastischer Song mit ebenso großem Video, dass die Stummfilmästehtik der 1910 - 30er aufgreift. Verdammt, wo ist das alles gedreht worden??? Der Mann scheint tatsächlich auf einer richtigen Schiffsbrücke zu stehen... Im Sound ist der gesamte Synthi-Pop bzw. New romantic der 80er zitiert, von Depeche Mode über OMD bis Fiction Factory. Das im Profil für den Lifestyle stehende zitieren von "glam" als Ideengeber und Phase der Musikhistorie sehe ich im Video nicht und hören kann ich es ganz und gar nicht. Dafür schwelgt der rafinierte Sound aus Indie und Elektronik zu sehr im Melancholischen der schon erwähnten 80er. Aber, Freunde: 1A! Schön, das wir euch auf c-tube sehen können! (ML)
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Von Michael Seiler | Regisseur von Musikvideos - Walnut Films
vor 246 Tag(en)
SUPER Video und sehr gefühlvoller Gesang! Das Setting mit den fliegenden Schiffen erinnert stark an Nightwishs großartiges "Islander"-Video, steht aber durchaus als eigenständiges Werk auf sicheres Füßen und unterstützt den Song gut. auch schauspiel, farbwahl, kameraarbeit, effekte, kostümierung, beleuchtung und was noch alles so dazugehört überzeugen mich in voller linie! den halben punkt abzug gibts aber dafür, dass die gesangspassagen im video nicht im synchron mit dem ton sind ;)
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Von Liz
vor 218 Tag(en)
WOW
Ein super Song mit einem genialem Video! Und einem tollen Text!
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Von ulfnulf666
vor 238 Tag(en)
waow, das ist ja ultra professionell!! da steckt ja schon einiges dahinter!!
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The Glam @ c-tube Band Contest 3.0
<a href="http://s201.photobucket.com/albums/aa124/Widenoise/?action=view¤t=image-3.jpg" target="_blank"><img src="http://i201.photobucket.com/albums/aa124/Widenoise/image-3.jpg" border="0" alt="Photobucket"></a>
Sie kamen förmlich aus dem Nichts und spielten gleich auf der ganz großen Klaviatur der Gefühle: The Glam aus Hamburg gehören zweifellos zu den aufregendsten, weil unkonventionellsten Neuentdeckungen in der der Rockszene. Dabei ist ihr Name zweifellos Programm; und doch, so erklärt Sänger und Gitarrist Frederic, „ist der Name sowohl augenzwinkernd als auch nicht ganz wörtlich zu verstehen. Es geht uns nicht um ein Revival der großen Zeit des Glamrock. Es geht und vielmehr um eine Transformation der Stilistik, der Mode und des ganzen Lifestyles in die Moderne. Denn ja: Es gibt einen modernen Glam, der sich seiner Wurzeln bewusst ist, gleichzeitig aber für etwas Zukunftsgerichtetes steht. Insofern ist ‚Glam’ für uns vor allem eine Möglichkeit zu beschreiben, was und wie wir leben und Kunst machen.“
Jene bezieht ihre Einflüsse aus einer Vielzahl von Inspirationsquellen. „Natürlich mögen wir Künstler wie T.Rex oder David Bowie, doch genauso wichtig sind uns Bands wie The Cure, U2 oder auch Placebo“, so Frederic. Ebenso entscheidend für die bandinterne Definition sind indes Bücher und Filme – Frederic, ein großer Conaisseur klassischer Literatur von Oscar Wilde über Baudelaire bis zu den Symbolisten und zudem ein begeisterter Cineast der französischen Film Noir-Epoche, zieht sich aus all diesen Einflüssen ein Substrat für ihre Lebenseinstellung, ihren Geschmack und ihre Ästhetik – und vermengt so intelligente, reflektierende Lyrics mit einem opulenten ‚Wall of Sound’, den sie selber als „Widescreen Electric Guitars“ beschreiben.
THE GLAM:
Frederic - Vocals, Guitar
Phil - Bass, Vocals
Julien - Drums
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