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Bewertungen sind auf halbe Sterne gerundet. Die Berechnung der Charts erfolgt jedoch mit voller Genauigkeit.
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Martin Risel + Henning Wehland + Simon Triebel + Uwe Bossert + René Rennefeld + Janzoulou + Michael Seiler + DDA + Franky Ziegler + Christian Gstöttner + Anthony Thet + Ralf Wunschelmeier + Chris Zippel + David Lee Brewer + Baby Universal + Martin Kilger + Siebeth + Christine Watty + Namito + Henning Rümenapp + Dom Berlin + Christian Wenzel + Peter Pulfer + Jan Hoffmann + nackt + Karl Stechl + Schumann & Bach + Jürgen Ehneß + Marcel Thenée + Isabell Raddatz + Johannes Strate + Elke Brauweiler + Marc Loell + Florian Richter + Anne Riediger + Hahn & Hahn + Martin Agregado + Donata Caspar + Cathrin Weidner + Richard Goehrlich + Steve van Velvet + Sandra Mynheer + Philsen + Jakob Sinn + Dave Reichert ...

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Von Ralf Wunschelmeier | Produzent - Musiker
vor 492 Tag(en)
naja, what´s left to say?! großartig!
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Von Baby Universal | c-tube Band Contest 1.0 Winners
vor 539 Tag(en)
Auf alle Fälle professionell. Reißt mich persönlich nicht vom Hocker. Finde den Song auch etwas zu lang, da ist vorher schon alles gesagt.
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Von Sandra Mynheer | 2-5 Media
vor 539 Tag(en)
Ich muss sagen, dass mir das Video nicht so sehr gefallen hat. Leider konnte der Song auch nicht alles rausreissen. Ich finde den Track gut, aber nicht aussergewöhnlich.... irgendetwas fehlt mir da, so ist mir der Song einfach zu mittelmässig, obwohl man doch gerne mehr mitgehen möchte.
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Von Marcel Thenée & Isabell Raddatz | guitar
vor 540 Tag(en)
Sehr cooles Video! Der Song kommt auch gut rüber. Allerdings finde ich, dass er sich zieht gen Ende ein bisschen zieht. Deine Stimme klingt zwar gut, ist aber etwas langweilig abgemischt. Da könnte man vielleicht noch finetunen, ansonsten gut gemacht!
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Von Dynamic Discord Agency | PR & Musikpromotion
vor 548 Tag(en)
Das ihr eure Intsrumente super beherrscht und ein Talent fürs Songwriting habt, wurde ja schon oft genug gesagt. Also ist auch diese Nummer wieder von hoher Qualität. Den Song hab ich doch schon ein paar mal bei der großen öffentlich-rechtlichen "Jugend-Radiostation" hier in Berlin gehört!?...cool! Dann seid ihr ja wieder weiter gekommen auf euerm Weg. Ich gönne es euch. Fazit zu "Wait": Ich finds super! DDA / Steffen
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Von Anthony Thet | Gitarrist - Songwriter - Sänger
vor 550 Tag(en)
Video ist top. Song ist gut gesungen und gespielt. Mir persönlich kommt der Song aber etwas zu lang vor dafür, dass nach hinten raus nichts wirklich neues kommt ausser dem Gitarrensolo. Dennoch eine super Nummer.
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Von Chris Zippel | Komponist / Musikproduzent
vor 551 Tag(en)
finde es auch zu klassich abgemischt und produziert. ansonsten aber sehr professionell!
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Von Christian Gstöttner | Musikvideoproduzent
vor 552 Tag(en)
Schönes Video, mit viel Liebe zum Detail gemacht. Auch der Song gefällt mir gut- sehr poppige Mischung, aber ich finde das in Ordnung.
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Von Janzoulou | Produzent - Tonmeister - Studiobetreiber
vor 552 Tag(en)
Sehr geschmackvolles video!! Cool! gut auch die kombi mit dem sound und dem porsche... gefällt mir sehr gut.
Den sound allerdings finde ich zu brav....die stimme hat keinen charakter so wie sie abgemischt wurde. Schlüssiges arrangement aber irgendwie fehlt die ecke... denkt mal über den vocal - sound nach. vielleicht mehr "retro" ? auch die drums... ist mir alles zu "klassisch". viellecht einfach noch mal "remixen" lassen? Seid erfinderisch und kreativ! trotzdem von mir eine leuchtende 4!
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Von Pellator
vor 512 Tag(en)
Ich bekomm den Song nimmer aus dem Kopf! *thumbs up thousand times!*
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Von mr.voland
vor 518 Tag(en)
nach langsam kommt...?
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Von LearnToFly
vor 552 Tag(en)
das lied ist immer noch übelst geil, aber die anderen videos find ich irgendwie besser... das hier ist mir etwas zu langsam ._.
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Von artista
vor 552 Tag(en)
cooles Video - guter Akzent zur Dynamik von Wait
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Von Samavayo
vor 552 Tag(en)
@Janzoulou: Die Platte ist lang und der Song ist klassisch!
@Calle: JA!
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Von calle
vor 552 Tag(en)
Dem, der die styroporwelt ausgeschnitten hat für 5 Sekunden Farbaction (die scho geil aussieht) - würd ich n Bier ausgeben. :)
Schickschick
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Von Marcos López | c-tube Redaktion
vor 553 Tag(en)
hallo samavayo, besten dank für euren neuen mittlerweile 8. clip auf c-tube, ästhetisch eine augenweide, der sound sowieso, und dieser bruch zwischen der action des songs und den relativen ruhigen, langsamen bildern ist schon sehr gewagt und eigen. ich wünsche euch erneut viel glück auf c-tube, mehr ehrlichen respekt als neid, und auf bald, euer marcos
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SAMAVAYO sind eine unberechenbare Band. Auf der Suche nach dem eigenen Sound hat das Berliner Quartett um Frontmann Behrang Alavi den Stoner-Rock aus den Anfangstagen der Band in seiner Konsequenz hinter sich gelassen, um über die Wege des Pop zu einem ganz eigenen Sound zu finden. Diesen Sound nennt die Band "Fuel" und schiebt selbstbewusst hinterher: „Fuel ist für Berlin, was Grunge für Seattle war“.
„Fuel“ bedeutet für SAMAVAYO, den Schmelztiegel Berlin musikalisch umzusetzen. Hier gibt es House, Country, Hip Hop, Rock, Heavy Metal und Dubclubs in einer Dichte, dass man im Umkreis von 500 Metern vollständig in die jeweilige Szene abtauchen kann. Sie können sich nicht satt hören an den unendlichen Soundwelten in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft. Diese Bereitschaft sich neuen Klängen zu öffnen und aus allen Einflüssen dann einen ganz eigenen Sound zu destillieren, macht SAMAVAYO aus.
SAMAVAYO haben im Jahre Neun ihres Bestehens und nach mehr als 300 Auftritten ein Profil entwickelt, das in jedem ihrer Songs erkennbar ist. Getragen durch den überragenden Gesang, transportiert die Band neben harten Gitarrenriffs immer auch Melodien, die schon beim ersten Mal hängen bleiben. Grund dafür ist vor allem die Energie der Band. Energie, die trotz ihrer Wucht nicht zerstörerisch wirkt. Und es sind die ungewöhnlichen Rhythmen, die SAMAVAYO von anderen Rockbands unterscheidet. Dennoch: SAMAVAYO sind keine Spalter. Ihr Sound eint, wie der Name SAMAVAYO bei genauerer Betrachtung erkennen lässt: Er kommt aus dem Sanskrit und bedeutet „Einheit, das Zusammenkommen“.
„One Million Things“ das erste „Fuel-Album“ der Geschichte. Es finden sich electro-trash-Bretter, Popnummern mit Blues Gitarren, Rockklassiker mit Jazzdrumset oder Stonerrock-Songs gepaart mit Zimmerlautstärke. Zum Einsatz kommen viele neue Instrumente und Sounds aber vor allem eins: die verzerrte Gitarre.
Für SAMAVAYO zählt nach wie vor eins: die Live-Show! Und zwar mehr denn je. Rock’n’Roll heißt Kilometer fressen und wer sein Publikum abholen will, muss bereit sein, es zu treffen! Überall und zu jeder Zeit. Und SAMAVAYO sind 2010 wieder permanent auf Tour!
2010 ONE MILLION THINGS (CD, LP Sector B)
2009 SNIPPET EP (TEASER FOR UPCOMING ALBUM)
2008 Black EP (CD Nasoni Records)
2008 White EP (CD Sector-B)
2005 Death.March.Melodies! (LP CD Nasoni Records)
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